Die Arme rollen | Teil 2

mit Corinna Latzlsperger

Du hast deine Arme in Rückenlage auf Schulterhöhe am Boden liegen.

Du rollst einen Arm kopfwärts und dann fußwärts. Mit dem anderen Arm machst du das Gegenteil. Du rollt also einen Arm nach oben und den anderen gleichzeitig nach unten und machst das abwechselnd hin und her.

Diese Bewegungen erreichen deine Schultern, den Schultergürtel und breiten sich über deinen Brustkorb in die Wirbelsäule und deinen Kopf aus. Beginnt dein Kopf zu rollen?

Die aufgestellten Beine werden aktiv mit hin und her bewegt, damit das Becken auch noch mit rollt. Alles rollt! Becken, Kopf und deine Wirbelsäule dazwischen.

Das selbe Experiment machst du dann noch im Sitzen, kniend und mit einem Bein aufgestellt. Dies ist herausfordernder, da du die Schwerkraft überwinden musst. Dies hat aber auch einen großen Vorteil! Dein Rumpf ist nicht durch den Boden begrenzt und kann dir noch mehr Bewegungsfreiheit verschaffen.

Außerdem wird deine Balance trainiert!

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